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Sein Name verrät seine Herkunft. Die Hunde
der in Grönland lebendend Inuits sehen sich alle ähnlich. Zur Zucht werden nur die stärksten,
ausdauerndsten, genügsamsten und gesündesten Hunde zu gelassen. Wer die Kriterien
nicht erfühlt, stirbt in dieser harten, unwirklichen und manchmal grausamen Umgebung.
Geprägt vom ewigen Kampf ums Überleben hat der Hund eigentlich alle
Wolfseigenschaften in sich bewahrt.
Die Geschwindigkeit die diese Hunde erreichen
ist nicht wichtig. Ausdauernde, spurensichere und leistungsfähige Arbeitshunde sind
wichtigere Kriterien. Sie erreichen geringe Spitzengeschwindigkeiten. Der Willen zum
Arbeiten ist aber umso grösser. 14 Stunden am Schlitten bei –60°C ist für sie
nichts besonderes. Die Pflege die sie erhalten ist auf das Notwendigste zum Überleben
beschränkt.
Die dem Wolf am nächsten verwandten Hunde
werden 30-40kg schwer. Als reine Arbeitstiere arbeiten sie für jeden der sie einspannt
und füttert. Gefüttert werden sie zwei bis drei Mal pro Woche mit einem oder zwei
Lachse.
Das Erscheinungsbild ist auf die Fellfarbe bezogen sehr
unterschiedlich. Als Wächter oder Familienhund eignet sich auch dieser Schlittenhund
nicht, weil er zu unabhängig ist. |