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Seit Beginn des letzten Jahrhunderts wurden
Schlittenhunderennen organisiert und gefahren. Der Ehrgeiz des Menschen
"schneller, höher, weiter" hat auch vor dem Schlittenhundesport nicht halt
gemacht. Seit ca. 1950 werden Sibirien Huskies mit verschiedenen Wind- und
Jagdhunderassen gekreuzt um schnellere und triebstärkere Hunde zu erhalten.
Diese "Schlittenhunde" erreichen
Durchschnittsgeschwindigkeiten von ca. 45 Std./km und Spitzengeschwindigkeiten bis zu
60 Std./km.
Diese Race-Dogs haben keinen Rassestandart. Es wird gezielt
auf Geschwindigkeit und Ausdauer gezüchtet. Aussehen und Charaktereigenschaften sind
sekundär. Die physische und psychische Belastbarkeit liegt in der Regel aber unter
der, der reinrassigen Schlittenhunde.
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